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Südeuropäisches Schnitthaar

Physilogische Besonderheiten

Südeuropäische Haare haben im Gegensatz zu den nordischen Haaren wesentlich weniger Haare. Die Haarwurzeln bestehen hier aus ca. 80.000 Exemplaren, während beim nordischen Haar es bis zu 140.000 Haarwurzeln gibt. Dafür sind jedoch die Haare etwas dicker. Bei den südeuropäischen Haaren gibt es bis zu 24 Lagen von Haarschichten, die bei dieser Haarausführung auftreten. Ebenso ist der Keratinanteil bei diesem Haar wesentlich höher als bei der nordischen bzw. mitteleuropäischen Haarausführung. Der Grund hängt mit den wesentlich höheren Temperaturen im südlichen Europa zusammen. Das Haar versucht herbei, dem Kopf eine intensivere Kühlung zu verschaffen. Dies erfolgt durch Schwitzen und Transpiration.

Auch ist bei dem südeuropäischen Haar die Kopfhaut nicht fettig, sondern eher trocken. Die Haare sind häufig dunkel und ziehen auch deshalb die Wärme an. Dadurch kommt es dann zu vermehrtem Schwitzen und somit auch durch die entstehende Verdunstung entsteht Kühlung. Durch das Schwitzen kommt es zum Ausscheiden von Salzen. Dadurch wird der Kopfhaut wiederum erneut Feuchtigkeit entzogen und durch die Verdunstung wird dann wiederum Kühlung erzeugt.

Die Transpiration

Ein südeuropäischer Typ oder ein Träger von südeuropäischen Haar hat grundsätzlich eine höhere Transpiration als dies bei Personen in den nordeuropäischen Gegenden der Fall ist. Deshalb werden auch die Gerichte im Süden stärker gewürzt, weil dadurch die Transpiration erhöht wird. Auch ist das Haar wesentlich trockener, weil aufgrund der höheren Temperatur sonst die Fette auf dem Haar verbrennen würden. Aufgrund der 24lagigen Ausführung nimmt das Haar auch nicht die Feuchtigkeit auf.

Wichtig ist, dass das Haar bei seiner Dicke der 24 Lagen so bleiben muss. Wenn es dünner wird, wird in seiner Struktur eine Beschädigung entstehen.

Bedingt dadurch, dass auf den etwas dickeren Haaren die Fette wesentlich besser transportiert werden, entstehen weniger gestaute Fette auf der Haut des Kopfes. Deshalb sollte man solche Haare mit einem relativ milden Shampoo bearbeiten, das mit wenigen waschaktiven Inhalten ausgestattet ist. Wenn man mit Hilfe des Shampoos die Kopfhaut sehr stark entfetten würde, wäre die Folge eine Austrocknung der Kopfhaut mit Krustenbildung bis hin zu Haarschuppenbildung. Deshalb ist es bei einem solchen Haartyp sinnvoller, ein mildes Shampoo mit wenig waschaktiven Inhalten einzusetzen.

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